
Am 15.01.2009 ist die MS Bremen von HLKf in Bluff/Neu Seeland) mit 119 Passagieren an Bord zur geplanten Semi-Circumnavigation (Halbumrundung) der Antarktis gestartet, die am 13.02.2009 in Ushuaia/Argentinien enden sollte.
Wie die neuseeländische Presse schon gestern berichtet hat, zwang am Freitag, dem 23.01.09, ein Unfall eines crew-Mitgliedes das Schiff zur Umkehr. Aus bislang unbekannt gebliebenen Gründen habe sich ein Mtarbeiter der Schiffswäscherei eine schwere Handverletzung an einer sich selbst schliessenden Wasserschutztür zugezogen, die unbedingt fachärztlich versorgt werden musste.
Aufgrund schwerer See und Gegenwind war die MS Bremen für die angeforderten neuseeländischen Rettungshubschrauber erst am Sonntag, den 25.01.09, gegen 3:30pm NZST (3:30am MEZ)zu erreichen. Trotz hoher See wurde der Phillipine per Seilwinde vom Schiff geborgen und traf gegen 8:45pm NZST in Invercargil/Neuseeland ein.
Der insgesamt 1900 km lange Rettungsflug war der längste, der je von neuseeländischen Rettungshubschraubern absolviert worden ist.
Aufgrund des tagelangen Zeitverlustes sah sich die Reederei nicht in der Lage, die vorgehene Fahrtroute einzuhalten, brach die Kreuzfahrt ab und setzte die Passagiere in Lyttleton/Neuseeland an Land.
Laut Angaben von HLKf bekommen die Passagiere die vollständigen Reisekosten ersetzt. Die MS Bremen befindet sich mittlerweile auf dem direkten Weg nach Ushuaia, wo am 13.02. eine weitere Antarktiskreuzfahrt startet.
Kommentar: Ein u.E. anerkennungswürdiges Verhalten der Reederei, die sich nicht nur intensiv um die zahlenden Gäste sondern auch um ihre crew-Mitgleider sorgt.Wie die neuseeländische Presse schon gestern berichtet hat, zwang am Freitag, dem 23.01.09, ein Unfall eines crew-Mitgliedes das Schiff zur Umkehr. Aus bislang unbekannt gebliebenen Gründen habe sich ein Mtarbeiter der Schiffswäscherei eine schwere Handverletzung an einer sich selbst schliessenden Wasserschutztür zugezogen, die unbedingt fachärztlich versorgt werden musste.
Aufgrund schwerer See und Gegenwind war die MS Bremen für die angeforderten neuseeländischen Rettungshubschrauber erst am Sonntag, den 25.01.09, gegen 3:30pm NZST (3:30am MEZ)zu erreichen. Trotz hoher See wurde der Phillipine per Seilwinde vom Schiff geborgen und traf gegen 8:45pm NZST in Invercargil/Neuseeland ein.
Der insgesamt 1900 km lange Rettungsflug war der längste, der je von neuseeländischen Rettungshubschraubern absolviert worden ist.
Aufgrund des tagelangen Zeitverlustes sah sich die Reederei nicht in der Lage, die vorgehene Fahrtroute einzuhalten, brach die Kreuzfahrt ab und setzte die Passagiere in Lyttleton/Neuseeland an Land.
Laut Angaben von HLKf bekommen die Passagiere die vollständigen Reisekosten ersetzt. Die MS Bremen befindet sich mittlerweile auf dem direkten Weg nach Ushuaia, wo am 13.02. eine weitere Antarktiskreuzfahrt startet.
Der Reiseabbruch ist hart für die Passagiere, denen die Schiffsleitung jedoch sicherlich die zwingenden Hintergründe glaubhaft dargelegt haben wird.
Wir sind sicher, dass die MS Bremen-Fans "ihrem"Schiff treu bleiben werden!
Quellen:
The Southland Times v. 26.01.2009
Otago Daily Times v. 27.01.2009
Foto: (c) Hapag-Lloyd Kreuzfahrten

